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Der Allgemeine Spielebranche Thread


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vor 2 Stunden schrieb Eloy29:

Irgendein Gen müssen sie damit wohl in der heutigen Zeit bei Kindern, Frauen und Männer ansprechen, will mich zeigen, will der beste sein, will total cool aussehen. Wenn ich mir z.b. die Kleidungsets in COD ansehe bekomme ich das Grausen.

Das liegt eben an der Verschiebung der Zielgruppe durch den großen kommerziellen Erfolg!

Früher, in den jungen Jahren des Gamings, war das ganze noch ein Produkt, entwickelt von Nerds für Nerds! Das waren die Zeiten als Gaming noch eher so ein komisches "Hobby" waren, das nur die IT-Geeks interessiert hat, dachte man sich.

Heute sind die besagten Nerds, die das ganze überhaupt erst groß gemacht haben, die Minderheit. Jetzt ist Gaming eben Mainstream und lockt eben all die "Cool Kids" an, welche einfach das machen wollen, was irgendwie im Trend ist.

Der durchschnittliche Spieler von heute interessiert sich nicht sonderlich für Spiele oder die Industrie. Für den ist es einfach irgendwas zum "daddeln", ohne tieferen Sinn. Ob da das Ausgeben von viel Geld in irgendwelchen ingame-stores schlechte Entwicklung nach sich zieht, kümmert nicht. So hat die Industrie, die wirklich lukrative Kundschaft gefunden, welche bereit ist endlos viel Geld für Unsinn in ein Spiel zu buttern.

Es gibt eben Leute (vor allem auch mit Social Media!), die würden eben alles tun, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, und Gaming gehört da jetzt eben dazu!

Es gab sogar mal einen Stream von einer populären Porno-Darstellerin, die dann auf einmal Witcher 3 auf Twitch gespielt hat, weil... ach das kann man sich denken 🤣

Gaming ist jetzt eben Teil der "Aufmerksamkeits-Ökonomie".

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vor 4 Minuten schrieb Danielus:

Das liegt eben an der Verschiebung der Zielgruppe durch den großen kommerziellen Erfolg!

Früher, in den jungen Jahren des Gamings, war das ganze noch ein Produkt, entwickelt von Nerds für Nerds! Das waren die Zeiten als Gaming noch eher so ein komisches "Hobby" waren, das nur die IT-Geeks interessiert hat, dachte man sich.

Heute sind die besagten Nerds, die das ganze überhaupt erst groß gemacht haben, die Minderheit. Jetzt ist Gaming eben Mainstream und lockt eben all die "Cool Kids" an, welche einfach das machen wollen, was irgendwie im Trend ist.

Der durchschnittliche Spieler von heute interessiert sich nicht sonderlich für Spiele oder die Industrie. Für den ist es einfach irgendwas zum "daddeln", ohne tieferen Sinn. Ob da das Ausgeben von viel Geld in irgendwelchen ingame-stores schlechte Entwicklung nach sich zieht, kümmert nicht. So hat die Industrie, die wirklich lukrative Kundschaft gefunden, welche bereit ist endlos viel Geld für Unsinn in ein Spiel zu buttern.

Es gibt eben Leute (vor allem auch mit Social Media!), die würden eben alles tun, um Aufmerksamkeit zu erhaschen, und Gaming gehört da jetzt eben dazu!

Es gab sogar mal einen Stream von einer populären Porno-Darstellerin, die dann auf einmal Witcher 3 auf Twitch gespielt hat, weil... ach das kann man sich denken 🤣

Gaming ist jetzt eben Teil der "Aufmerksamkeits-Ökonomie".

Ich erinnere mich noch zu gut an Gespräche mit meinem Vater zu meiner Teenagerzeit. Er meinte immer nur: "Zocken ist Zeit und Geldverschwendung, geh lieber raus. In ein paar Jahren geht das Thema wieder unter und du wirst auch später nicht mehr spielen." Damals war auch noch die Killerspieledebatte ein Medienspektakel. Schon als Teenager hab ich meinem Vater damals gesagt, dass Gaming noch viel viel größer wird und immer mehr neue Spieler kommen werden.

 

Aktuell haben wir die selbe Debatte über Bitcoin. Mal schauen, ob ich in 5 bis 10 Jahren gemeinsam mit ihm in Rente gehen kann :D 

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vor 2 Minuten schrieb Frag Sabbath:

Ich erinnere mich noch zu gut an Gespräche mit meinem Vater zu meiner Teenagerzeit. Er meinte immer nur: "Zocken ist Zeit und Geldverschwendung, geh lieber raus. In ein paar Jahren geht das Thema wieder unter und du wirst auch später nicht mehr spielen." Damals war auch noch die Killerspieledebatte ein Medienspektakel. Schon als Teenager hab ich meinem Vater damals gesagt, dass Gaming noch viel viel größer wird und immer mehr neue Spieler kommen werden.

 

Aktuell haben wir die selbe Debatte über Bitcoin. Mal schauen, ob ich in 5 bis 10 Jahren gemeinsam mit ihm in Rente gehen kann :D 

Ja, wobei ich mich manchmal frage, ob es wirklich gut ist, dass immer mehr Spieler kommen...

Vor allem, wenn die meisten sowieso nur Free 2 Play wollen.

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Ehemaliger Trophäenjäger

1373442.png

Twitter @R123Rob | Discord: R123Rob#1863 | Steam ID & Xbox Live: R123Rob | YouTube: R123Rob | Twitch: R123Rob | Facebook: R123Rob | Moviebreak.de: R123Rob

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vor einer Stunde schrieb Danielus:

Ja, wobei ich mich manchmal frage, ob es wirklich gut ist, dass immer mehr Spieler kommen...

Vor allem, wenn die meisten sowieso nur Free 2 Play wollen.

Ich hab mich auch schon öfter gefragt ob es überhaupt gut für uns ist, das die Gamingbranche immer weiter wächst.

Was hat das neue Gamingzeitalter uns denn tolles beschehrt? Spiele wie Fortnite, PUBG und Apex sind die neuen Gewinner. Blizzard macht jetzt Diablo für Smartphones. Spiele werden um MTs herum gebaut. Spielestudios werden aufgekauft .... usw.

Alles ist im Wandel, aber nicht wirklich zum Guten. Sony will für Spiele nun 80€, Microsoft geht mit dem GP auf Kundenfang und wird den Spielemarkt nachhaltig verändern ... viele Gamer kaufen nur noch im Sale, Gewinne bleiben aus, MTs müssen Einzug halten ... gefühlt beißt sich hier alles selbst in den Schwanz.

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PS5 + Series S - am Philips 854 - 55"

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vor 4 Stunden schrieb Eloy29:

(...) Ich meide schon lange Handy Games , mir kommt kein einziges auf das meine aber da stehe ich in der Minderzahl (...)

Ist das in Deutschland so? Oder beziehst du dies auf die weltweite Nutzung?

"Ich könnte abkotzen, wenn ich sehe, wie die Paulianer in unserem Stadion feiern" - Bastian Reinhardt

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Posted (edited)

Kommt halt auf das Game an und wie es bockt und ob man es kann. 

 

Für efootball muss ich jetzt jetzt auch Monat mindestens 20 bis 50 Euro einplanen. 

 

Irgendwann Ende 2023 sind die Spieler wohl wieder weg. 

Edited by R123Rob

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Posted (edited)
vor 31 Minuten schrieb Rizzard:

Ich hab mich auch schon öfter gefragt ob es überhaupt gut für uns ist, das die Gamingbranche immer weiter wächst.

Was hat das neue Gamingzeitalter uns denn tolles beschehrt? Spiele wie Fortnite, PUBG und Apex sind die neuen Gewinner. Blizzard macht jetzt Diablo für Smartphones. Spiele werden um MTs herum gebaut. Spielestudios werden aufgekauft .... usw.

Alles ist im Wandel, aber nicht wirklich zum Guten. Sony will für Spiele nun 80€, Microsoft geht mit dem GP auf Kundenfang und wird den Spielemarkt nachhaltig verändern ... viele Gamer kaufen nur noch im Sale, Gewinne bleiben aus, MTs müssen Einzug halten ... gefühlt beißt sich hier alles selbst in den Schwanz.

PubG und Apex finde ich aber vom Gameplay an sich sehr gut. Ich habe zwei Jahre sehr aktiv PubG gespielt und richtig geschwitzt, das war eine schöne Zeit. Apex war auch super, dort hat mich auf Dauer nur das SBMM zu hart genervt. Für mich ist SBMM eine der schlimmsten Entwicklungen 😄

Die MTS habe ich in diesen beiden Spielen wenig wahrgenommen. Aber ich blende sowas auch automatisch aus.

Edited by Frag Sabbath
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vor 4 Minuten schrieb Frag Sabbath:

PubG und Apex finde ich aber vom Gameplay an sich sehr gut. Ich habe zwei Jahre sehr aktiv PubG gespielt und richtig geschwitzt, das war eine schöne Zeit. Apex war auch super, dort hat mich auf Dauer nur das SBMM zu hart genervt. Für mich ist SBMM eine der schlimmsten Entwicklungen 😄

Die MTS habe ich in diesen beiden Spielen wenig wahrgenommen. Aber ich blende sowas auch automatisch aus.

Und Fortnite ist vom Gameplay her auch nicht verkehrt. 

 

Schon etliche Solo-Siege geholt. Vor allem jetzt, wo es Kein Bauen-Modus mehr gibt. Mit 12 Kills gewonnen bei 100 Mitspielern. 

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